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Giftige Pflanzen für Hunde: Achten Sie auf diese Pflanzen im Garten und in der Wohnung

Hunde sind neugierige Tiere und schnüffeln gerne in der Natur herum. Das kann gefährlich werden, wenn sie giftige Pflanzen fressen. Im eigenen Garten gibt es viele Pflanzen, die für Hunde giftig sind.

Giftige Pflanzen im Überblick


Hier sind einige der häufigsten giftigen Pflanzen für Hunde im eigenen Garten:

  • Tollkirsche (Atropa belladonna): Die Beeren sind giftig und können zu schweren Vergiftungen führen.

  • Herbstzeitlose (Colchicum autumnale): Die Zwiebeln und die Blüten sind giftig.

  • Eibe (Taxus baccata): Alle Teile der Pflanze sind giftig, besonders die Nadeln und die Beeren.

  • Engelstrompete (Brugmansia spp.): Die Blüten, Blätter und Samen sind giftig.

  • Rhododendron (Rhododendron spp.): Alle Teile der Pflanze sind giftig.

  • Azalee (Rhododendron spp.): Alle Teile der Pflanze sind giftig.

  • Oleander (Nerium oleander): Alle Teile der Pflanze sind giftig.

  • Begonie (Begonia spp.): Alle Teile der Pflanze sind giftig, besonders die Blätter.

  • Tulpe (Tulipa spp.): Die Zwiebeln sind giftig.

  • Christrose (Helleborus niger): Die Blätter und Blüten sind giftig.

  • Hortensie (Hydrangea macrophylla): Die Blätter, Blüten und Samen sind giftig.

  • Schwertlilien (Iris spp.): Die Zwiebeln sind giftig.

  • Lilien (Lilium spp.): Die Zwiebeln, Blätter und Blüten sind giftig.

  • Amaryllis (Hippeastrum spp.): Die Zwiebeln sind giftig.

  • Calla (Zantedeschia aethiopica): Die Blätter und Blüten sind giftig.

  • Dieffenbachie (Dieffenbachia spp.): Die Blätter sind giftig.

  • Philodendron (Philodendron spp.): Die Blätter sind giftig.

  • Monstera (Monstera deliciosa): Die Blätter sind giftig.

  • Yucca (Yucca spp.)


Giftigkeit


Die Giftigkeit einer Pflanze kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden, z. B. durch die Menge der Pflanze, die gefressen wird, den Gesundheitszustand des Hundes und die Art der Giftstoffe in der Pflanze. Symptome einer Vergiftung

Wenn ein Hund eine giftige Pflanze gefressen hat, kann er folgende Symptome zeigen:

  • Erbrechen

  • Durchfall

  • Appetitlosigkeit

  • Schwäche

  • Zittern

  • Krämpfe

  • Verwirrung

  • Koma


Vorbeugung


Um zu verhindern, dass Ihr Hund giftige Pflanzen frisst, sollten Sie folgende Maßnahmen ergreifen:

  • Entfernen Sie giftige Pflanzen aus Ihrem Garten.

  • Pflanzen Sie giftige Pflanzen in einen Bereich, der für Ihren Hund nicht zugänglich ist.

  • Beobachten Sie Ihren Hund beim Spielen im Garten.


Was tun, wenn Ihr Hund eine giftige Pflanze gefressen hat?


Wenn Sie vermuten, dass Ihr Hund eine giftige Pflanze gefressen hat, sollten Sie sofort einen Tierarzt aufsuchen. Der Tierarzt kann eine Vergiftung erkennen und die passende Behandlung für Ihren Hund durchführen.



Tipps für Hundebesitzer

  • Machen Sie sich mit den giftigen Pflanzen in Ihrem Garten vertraut.

  • Bewahren Sie giftige Pflanzen außer Reichweite Ihres Hundes auf.




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