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Alles rund um den Hund
In unserem Blog findest du fundierte Beiträge zu Hundeerziehung, Verhaltenstherapie, Gesundheit und Alltagstipps. Alle Artikel basieren auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und praktischer Erfahrung aus dem Training bei unterHUNDs.
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Ballspiele mit Hunden: Mythen, Fakten und was wirklich dahintersteckt
Das Wichtigste zuerst: Drei Dinge sind beim Ballspiel entscheidend. Erstens macht das Ballspiel aus keinem Hund einen Jäger und aus keinem Hund einen Aggressor – die verbreitetsten Vorwürfe halten einer nüchternen Betrachtung nicht stand. Zweitens liegt das eigentliche Risiko woanders, nämlich in dauerhaft zu hoher Erregung: Wenn ein Hund nach dem Spiel schwer wieder herunterkommt, ist nicht der Ball das Problem, sondern die Dosierung. Und drittens entscheidet nicht das Spiel

Michael Sauerwein Hundeschule unterHUNDs
6 Min. Lesezeit


Erziehungs-Zuggeschirr Hund: Risiken, Wirkung und bessere Alternativen
Das Wichtigste zuerst: Drei Dinge solltest du über Erziehungsgeschirre mit Zugwirkung wissen. Erstens funktionieren sie über Unbehagen: Sie erzeugen bei Zug Druck auf empfindliche Körperbereiche, und genau dieser unangenehme Reiz soll das Ziehen unterbinden. Zweitens lernt dein Hund dabei durchaus etwas – nur selten das Gewünschte: Er lernt, wie sich Druck vermeiden lässt, und knüpft das oft an das Hilfsmittel selbst oder an das, was er gerade sieht. Und drittens ist der Eins

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6 Min. Lesezeit


Tricktraining mit Hunden: Warum Tricks mehr sind als nur Unterhaltung
Das Wichtigste zuerst: Drei Dinge machen Tricktraining wertvoller, als sein Ruf vermuten lässt. Erstens ist es echte Denkarbeit: Dein Hund muss verstehen, was gemeint ist, Bewegungen koordinieren und auf feine Signale achten – das lastet viele Hunde nachhaltiger aus als eine zusätzliche Runde um den Block. Zweitens trainierst du dabei nebenbei genau die Fähigkeiten, die im Alltag zählen: Konzentration, Aufmerksamkeit auf dich und die Bereitschaft, gemeinsam an einer Aufgabe z

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7 Min. Lesezeit


Motivation im Hundetraining: Wie Hunde durch Belohnung lernen
Das Wichtigste zuerst: Drei Dinge erklären, warum dein Hund mal hochkonzentriert mitarbeitet und mal scheinbar überhaupt nicht. Erstens ist Motivation kein Charakterzug, sondern ein Zustand – sie schwankt mit Umgebung, Tagesform, Aufgabenschwierigkeit und körperlichem Befinden. Zweitens entscheidet nicht die Belohnung an sich, sondern ihr Wert für diesen Hund in dieser Situation: Was im Wohnzimmer zieht, kann draußen wirkungslos sein. Und drittens ist plötzlicher Motivationsv

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8 Min. Lesezeit


DOGILITY – Der vielseitige Hundesport für Körper und Geist
Das Wichtigste zuerst: Drei Dinge machen Dogility aus. Erstens geht es ausdrücklich nicht um Tempo, Höhe oder Fehlerfreiheit – der Parcours wird gemeinsam erarbeitet, nicht abgearbeitet. Zweitens macht genau das den Sport für Hunde zugänglich, die für klassische Sportarten nicht in Frage kommen: unsichere, ältere, körperlich eingeschränkte oder schnell überforderte Hunde. Und drittens ist der Begriff nicht geschützt – frag bei einem Kurs nach, was dort konkret gemacht wird, d

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5 Min. Lesezeit


Moderne Lerntheorie in der Hundeerziehung: Wissenschaftlich fundiert, praxisnah und fair
Das Wichtigste zuerst: Drei Dinge machen modernes Hundetraining aus. Erstens lernt dein Hund nie nur über Konsequenzen – klassische Konditionierung, soziales Lernen und vor allem emotionale Bewertung laufen immer mit. Zweitens ist der emotionale Zustand keine Randbedingung, sondern eine Voraussetzung: Ein Hund unter Angst oder Überforderung lernt schlechter, unabhängig davon, wie sauber deine Technik ist. Und drittens gibt es keine Methode, die für alle Hunde gleich funktioni

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8 Min. Lesezeit


Leinenführigkeit beim Hund: Mehr Sicherheit und Harmonie im Alltag
Das Wichtigste zuerst: Drei Dinge entscheiden über entspannte Spaziergänge. Erstens ist Leinenführigkeit kein Talent, sondern ein erlerntes Verhalten – kein Hund kommt damit auf die Welt. Zweitens ziehen die wenigsten Hunde aus Sturheit: Dahinter stecken meist Überforderung, Anspannung oder schlicht die Erfahrung, dass Ziehen funktioniert. Und drittens entsteht lockere Leine nicht dadurch, dass du Ziehen unangenehm machst, sondern dadurch, dass sich Orientierung an dir lohnt.

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6 Min. Lesezeit


Hund ans Autofahren gewöhnen: So klappt es stressfrei und sicher
Das Wichtigste zuerst: Drei Dinge entscheiden darüber, ob dein Hund entspannt mitfährt. Erstens ist Autofahren für die meisten Hunde nichts Selbstverständliches, sondern etwas Gelerntes – und wer bisher nur zum Tierarzt gefahren wurde, hat gelernt, dass Autofahren unangenehm endet. Zweitens gehört die Sicherung nicht ans Ende, sondern an den Anfang: Ein Hund muss im Fahrzeug gesichert sein, und zwar aus Verkehrsrecht und aus Eigenschutz. Und drittens lohnt es sich, zwischen A

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Lendenleinen und Achselleinen beim Hund – Warum diese Methoden gefährlich und tierschutzwidrig sind
Das Wichtigste zuerst: Drei Dinge solltest du über Lenden- und Achselleinen wissen. Erstens wirken sie nicht über Training, sondern über Druck auf empfindliche Körperregionen – der Hund lernt nicht, was er tun soll, sondern nur, was Schmerz vermeidet. Zweitens liegen beide Anwendungsstellen anatomisch ungünstig: die Lendenregion über Organen und versorgenden Nervensträngen, die Achsel über Nervengeflecht, Lymphknoten und Gefäßen. Und drittens ist der Einsatz solcher Hilfsmitt

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7 Min. Lesezeit


Hund ans Alleinsein gewöhnen: So lernt dein Hund entspannt allein zu bleiben
Das Wichtigste zuerst: Drei Dinge entscheiden über entspanntes Alleinbleiben. Erstens ist Alleinsein für Hunde nichts Selbstverständliches – sie sind soziale Tiere, und die Fähigkeit dazu muss aufgebaut werden. Zweitens ist die wichtigste Regel im Training nicht, wie schnell du steigerst, sondern dass du nie über das hinausgehst, was dein Hund gerade aushält: Jede Panikepisode wirft den Aufbau zurück. Und drittens gibt es einen wichtigen Unterschied zwischen einem Hund, der e

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Die richtige Hundeschule finden – worauf du wirklich achten solltest
Das Wichtigste zuerst: Drei Dinge helfen dir bei der Auswahl am meisten. Erstens gibt es ein Kriterium, das du hart überprüfen kannst statt es nur einzuschätzen: die Erlaubnis nach § 11 TierSchG, die jede gewerbliche Hundeschule braucht. Zweitens sagt eine beobachtete Trainingsstunde mehr als jede Website – und eine gute Schule hat nichts dagegen, dass du zuschaust. Und drittens ist die verlässlichste Warnung nicht das, was eine Schule verspricht, sondern womit sie arbeitet:

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6 Min. Lesezeit


Welpenkurse: Warum sie so wichtig sind und worauf du achten solltest
Das Wichtigste zuerst: Drei Dinge machen einen Welpenkurs wertvoll. Erstens fällt er in eine Zeit, in der junge Hunde neue Eindrücke besonders bereitwillig aufnehmen – die Sozialisierungsphase, die etwa von der 3. bis zur 16. Lebenswoche reicht und individuell unterschiedlich verläuft. Zweitens geht es dabei nicht um Gehorsam, sondern um positive Erfahrungen: mit Artgenossen, Menschen, Geräuschen und Umgebungen. Und drittens entscheidet die Qualität des Kurses – ein schlecht

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9 Min. Lesezeit


Clickertraining beim Hund: Einführung und praktische Anleitung
Das Wichtigste zuerst: Drei Dinge musst du über den Clicker wissen. Erstens ist der Click keine Belohnung, sondern ein Versprechen – nach jedem Click folgt eine, auch wenn du dich verklickt hast. Zweitens entscheidet das Timing: Der Click muss in dem Moment kommen, in dem das Verhalten stattfindet, nicht eine Sekunde später. Und drittens ist der Clicker ein Werkzeug, kein Wundermittel – wer lieber ein Markerwort nutzt, arbeitet nach demselben Prinzip. Beim Clickertraining zei

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Dummytraining beim Hund – Apportiertraining für Auslastung, Bindung und Kontrolle
Das Wichtigste zuerst: Drei Dinge unterscheiden Dummytraining von „Bällchen werfen". Erstens arbeitet der Hund überwiegend mit der Nase statt mit den Augen – gesucht wird, was nicht sichtbar liegt. Zweitens steht am Anfang jeder Aufgabe das Warten: Der Hund startet erst auf Signal, was Impulskontrolle aufbaut statt Erregung. Und drittens ist es ein zusammengesetztes Verhalten aus mehreren Gliedern – suchen, aufnehmen, tragen, abgeben –, das einzeln aufgebaut und dann verbunde

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Welpen stubenrein bekommen – Schritt für Schritt zur Sauberkeit im Haus
Das Wichtigste zuerst: Drei Dinge entscheiden über die Stubenreinheit. Erstens ist sie kein Erziehungsthema, sondern in erster Linie ein Reifungsprozess – ein junger Welpe kann körperlich noch nicht einhalten, egal wie gut du trainierst. Zweitens gewinnst du nicht dadurch, dass du Missgeschicke bestrafst, sondern dadurch, dass du Erfolge draußen belohnst und Gelegenheiten drinnen vermeidest. Und drittens ist die häufigste Ursache für Rückschläge nicht Sturheit, sondern schlic

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Maulkorbtraining beim Hund: So gewöhnst du deinen Hund stressfrei an den Maulkorb
Das Wichtigste zuerst: Drei Dinge machen Maulkorbtraining erfolgreich. Erstens ist der beste Zeitpunkt jetzt – nicht dann, wenn der Tierarzttermin morgen ist oder die Bahnfahrt ansteht. Ein Hund, der den Maulkorb erst im Ernstfall kennenlernt, verknüpft ihn dauerhaft mit Stress. Zweitens muss dein Hund die Schnauze selbst hineinstecken; sobald du ihm den Korb über den Kopf schiebst, kippt das Training. Und drittens entscheidet die Passform: Ein Maulkorb, der das Hecheln einsc

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Social Walks bei unterHUNDs – Soziale Sicherheit für Hunde in Bewegung
Das Wichtigste zuerst: Drei Dinge machen den Social Walk aus. Erstens ist das eigentliche Trainingsinstrument der Abstand – nicht die Nähe. Dein Hund lernt genau dann etwas, wenn er andere Hunde wahrnimmt und dabei ansprechbar bleibt. Zweitens ist direkter Kontakt kein Ziel und kein Zwischenschritt, sondern die Ausnahme. Und drittens funktioniert das nur mit Anleitung: Eine Gruppe, in der niemand die Abstände steuert, ist kein Social Walk, sondern ein Spaziergang mit erhöhtem

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