Hund wälzt sich in Aas und Kot: Warum macht er das?
Dein Hund wälzt sich in Aas, Kot oder Gülle? Welche Erklärungen es gibt, was die dünne Studienlage dazu sagt, welche Risiken bestehen und was im Alltag wirklich hilft.
Hunderatgeber
Wer versteht, wie Hunde lernen, wahrnehmen und mit Belastung umgehen, trainiert anders – und meist erfolgreicher. Diese Beiträge erklären die Grundlagen dahinter: Lerntheorie, Stressphysiologie, Kommunikation und Emotion. Sie sind die Basis für alles, was in der Praxis funktioniert.
93 Beiträge in dieser Kategorie
Dein Hund wälzt sich in Aas, Kot oder Gülle? Welche Erklärungen es gibt, was die dünne Studienlage dazu sagt, welche Risiken bestehen und was im Alltag wirklich hilft.
Warum wir mit Hunden hoch, langsam und in Wiederholungen sprechen, wie Hunde auf Wörter und Tonfall reagieren und was Studien über Lob und Lernen wirklich zeigen.
Aufreiten beim Hund ist selten nur Sexualverhalten und kein Dominanzbeweis. Was Studien zu Spiel, Erregung, Hormonen und Kastration zeigen und wie du die Situation richtig liest.
Vertragen sich Hunde nach einem Streit wie Wölfe? Was Studien zu Konflikt und Versöhnung beim Hund zeigen, warum Abstand normal sein kann und was das für dich heißt.
Warum schnappt sich dein Hund das neue Spielzeug sofort und meidet die neue Mülltonne tagelang? Was Studien zu Neugier, Scheu, Temperament, Erfahrung und Alter zeigen.
Bellen am Zaun gilt als Revierverteidigung. Was Studien an Wölfen, freilebenden Hunden und Familienhunden zeigen und warum Angst dabei oft die größere Rolle spielt.
Gleich aufgezogene Hunde und Wölfe im Vergleich: was sich bei Blickkontakt, Kooperation, Toleranz und Selbstkontrolle unterscheidet und warum der Wolf kein Trainingsvorbild ist.
Langeweile gilt als Erklärung für Zerstörung, Bellen und Unruhe. Was Studien zu Langeweile bei Tieren zeigen, was beim Hund belegt ist und was nicht.
Warum Hunde markieren, was Urinmarken verraten, was Kastration wirklich ändert und wie du mit Markieren auf dem Spaziergang, bei Besuchen und in der Wohnung umgehst.
Hundeblick, angelegte Ohren, „Lächeln“: Was die Forschung zur Mimik beim Hund wirklich zeigt, wie DogFACS misst und warum ein einzelner Gesichtsausdruck wenig beweist.
Dein Hund bleibt stehen, wenn du stehen bleibst? Was Studien zur Verhaltenssynchronisation zwischen Hund und Mensch zeigen und was Cortisol, Herzschlag und Gähnen nicht beweisen.
Kopfabwenden, Lippenlecken, Gähnen: Was Studien zu Beschwichtigungssignalen beim Hund zeigen, wo Turid Rugaas recht hatte und warum du sie nur im Zusammenhang lesen kannst.
Spielverbeugung, Spielgesicht, Rollenwechsel: Was Studien zu Spielsignalen beim Hund zeigen, was an fairem Spiel dran ist und woran du erkennst, wann Spiel kippt.
Schnüffelteppich, Futterball, Kauspielzeug: Was Studien zu Enrichment beim Hund wirklich zeigen, warum der Reiz verfliegt und wann Beschäftigung zur Belastung wird.
Halterpersönlichkeit und Hundeverhalten: Was Studien zu Persönlichkeit, Bindungsstil und Stress der Halter zeigen, wie stark die Zusammenhänge sind und warum sie keine Schuldfrage sind.
Mögen Hunde es, gestreichelt zu werden? Was Studien zu Körperstelle, Vertrautheit, Stresshormonen und Festhalten zeigen und wie du erkennst, ob dein Hund Kontakt möchte.
Warum dein Hund schon an der Tür tanzt, bevor du die Leine hast: was Vorfreude über das Wohlbefinden verraten kann, was Studien zeigen und wo die Deutung endet.
Sechs von zehn Hunden liegen über dem Idealzustand, sieben Prozent haben es in den Unterlagen stehen. Was das kostet – und warum mehr Bewegung der schwächere der beiden Hebel ist.
Der Spiegeltest ist beim Hund das falsche Instrument. Was der Schnüffeltest wirklich zeigt, warum Körperbewusstsein der bestbelegte Teil ist und was sich davon trainieren lässt.
Hundegesundheit und Sicherheit
Wohlergehen und Lebensqualität sind nicht dasselbe. Was das Fünf-Domänen-Modell abdeckt, wie gut die Messinstrumente geprüft sind und warum positive Zustände die schwierigere Hälfte bleiben.
Dein Hund schaut dich an, wenn etwas unklar ist – und deine Bewegung sagt ihm mehr als deine Stimme. Was die Studien zu Rückversichern und Pufferung durch Menschen zeigen.
Bellen gilt als Störung, Knurren als Warnung, Winseln als Betteln. Was in den Lauten messbar steckt – und wo die Übersetzung über die Belege hinausgeht.
Chemische Ruhigstellung oder das fehlende Stück? Die kontrollierten Studien beantworten eine andere Frage – nämlich was sich messbar ändert, worin und wie schnell.
Drei Experimente haben den Schuldblick geprüft. Er folgt dem Verhalten des Halters, nicht dem des Hundes. Und was daraus oft geschlossen wird, geht zu weit.
Warum ein Hund, der zu Hause sitzt, dasselbe Signal im Park ignoriert – und warum unerwünschtes Verhalten sich schneller ausbreitet als seine Behandlung.
Mutterhündinnen kümmern sich messbar unterschiedlich um ihre Welpen. Was Studien mit dem späteren Verhalten verbinden, warum mehr Fürsorge nicht immer besser ist und was Züchter daraus lernen.
Hundegesundheit und Sicherheit
Die bekannten Zahlen zum Hundegehör stammen von vier Hunden aus dem Jahr 1983. Was tatsächlich gemessen wurde und wo einseitige Taubheit übersehen wird.
Fast jede Hundeschule lehrt eine zweite Angstphase mit 6 bis 14 Monaten. Eine Studie am Hund dazu ist nicht auffindbar, und die Pubertätsforschung fand etwas anderes.
Zahmer gezüchtet, und Schlappohren kommen mit dazu? Das Domestikationssyndrom klingt eingängig – und wird seit 2019 zerlegt. Was die Prüfung an über 76.000 Hunden ergab.
Bis zu 78,5 Prozent der Hunde sind auf dem Untersuchungstisch ängstlich. Medical Training soll darauf eine Antwort geben – was davon am Hund geprüft ist und was nicht.
Gähnen heißt Stress, Nasenlecken heißt Beschwichtigung – so wird Körpersprache gelehrt. Gemessen wurde etwas anderes: wann Verhalten häufiger wird, nicht was es bedeutet.
Angst beim Hund ist häufig und kein Trainingsfehler. Was beim Hund gemessen wurde, was nur aus anderen Arten übertragen ist und was das für Diagnose und Behandlung bedeutet.
Strafe kann Verhalten stoppen, die Frage ist, zu welchem Preis. Was Studien am Hund zu Stress, Wirksamkeit und Nebenwirkungen zeigen und wo die Evidenz noch offen ist.
Darm und Gehirn stehen ständig in Verbindung. Was die Mikrobiomforschung beim Hund bisher hergibt und welche Aussagen der Evidenz vorauseilen.
Ein Hund kann ein Signal sicher können und es in einer bestimmten Lage trotzdem nicht zeigen. Warum Gehorsam keine Angst löst und was den Gefühlszustand verändert.
Frustration entsteht aus verletzter Erwartung. Wie sie sich beim Hund messen lässt, was im Gehirn nur Modell ist und warum ruhige Belohnungsarbeit trotzdem hilft.
Furchterinnerungen bleiben gespeichert, und neues Lernen verändert die Reaktion. Warum Furcht zurückkommt und was die Rekonsolidierung dazu hergibt.
Verstehen Hunde Ursache und Wirkung oder nur gelernte Verknüpfungen? Was die Versuche zum physikalischen Denken zeigen und wo dieses Denken endet.
Das demenzähnliche Syndrom beim Hund ist mehr als normales Altern. Woran es zu erkennen ist, was sich im Gehirn verändert und warum es selten erkannt wird.
Zwei Hunde toben an der Leine, doch ihr Verhalten zielt in entgegengesetzte Richtungen: auf Abstand oder auf Annäherung. Warum das den Plan entscheidet und was dazu gemessen ist.
Schmerz sieht oft wie ein Verhaltensproblem aus. Was Fallserien und Messungen am Hund zeigen, wo die Evidenz endet und warum Schmerz vor dem Trainingsplan abgeklärt gehört.
Selbstkontrolle gilt als Ressource, die sich verbraucht. Beim Hund wurde das zweimal geprüft, doch die Grundlage dieser Vorstellung ist inzwischen erschüttert.
Die sensible Phase ist gut belegt, ihre genauen Wochengrenzen nicht. Was Studien am Welpen zeigen, was nur Modell ist und warum Erfahrungen auch danach noch zählen.
Strafe kann Verhalten schnell unterdrücken. Was Studien am Hund über die Nebenwirkungen zeigen, was davon nur Modell ist und warum ein stiller Hund kein Trainingserfolg sein muss.
Zwei Untersuchungen am Hund widersprechen sich, und die bekannte Stresszahl stammt von 58 Frauen. Was die Evidenz tatsächlich hergibt.
Individuelle Unterschiede sind kein Rauschen, das man wegtrainiert. Was Temperamenttests erfassen, wie beständig Persönlichkeit ist und was sie vorhersagt.
Testosteron löst keine Aggression aus, es kann Schwellen verschieben. Was Kastration verlässlich verändert, was nicht und was Daten von über 13.000 Hunden zeigen.
Ein Hund, der allein heult oder die Tür zerlegt, rächt sich nicht. Was hinter Trennungsproblemen steckt, warum es nicht immer Panik ist und was in der Behandlung belegt ist.
Schmerz aus inneren Organen zeigt sich oft als Verhaltensänderung. Was am Hund belegt ist, was nur Modell ist und warum die tierärztliche Abklärung vor den Trainingsplan gehört.
Ein müder Hund ist ein guter Hund – stimmt das? Was Befragungen und Experimente zu Bewegung, Erregung, Lernen und Erholung zeigen und wo Auslastung zum Risiko wird.
Siebzehn Hunde wurden trainiert, sich nach jeder Handlung hinzulegen – die Handlung war damit bedeutungslos. Auf ein überraschendes Signal konnten sie sie trotzdem nachmachen.
Nicht die Stärke eines Reizes entscheidet über die Belastung, sondern ob der Hund den Verlauf beeinflussen kann. Und ob er die Möglichkeit nutzt, ist dabei zweitrangig.
Cortisol, Oxytocin, Dopamin, Serotonin: was jeder Stoff beim Hund tut, wie sie zusammenwirken und wo populäre Aussagen der Evidenz vorauseilen.
Der Hund streckt den Hals vor und weicht zurück. Das ist kein Zögern, sondern ein Konflikt zwischen zwei Motivationen. Was belegt ist, was übertragen ist und was hilft.
Wiederholung kann einen Hund ruhiger machen – oder empfindlicher. Was darüber entscheidet, warum Pausen den Fortschritt zurücksetzen und wo Gewöhnung an ihre Grenze kommt.
Dass Hunde echte Bindung zeigen, ist gut belegt. Die Einteilung in vier Bindungsstile stammt aus der Forschung am Kind und ist beim Hund nur teilweise geprüft.
Welpentests entscheiden über Vermittlung und Arbeitshund-Auswahl. Drei Jahrzehnte Daten zeigen: Sie sagen das Verhalten des erwachsenen Hundes kaum vorher.
Gruppenstruktur, Rangordnung und Führung bei freilebenden Hunden – was die Messungen stützen und wie wenig davon sich auf den Haushund übertragen lässt.
Unregelmäßige Verstärkung kann Verhalten löschungsresistenter machen und erzeugt zugleich Frustration. Den Plan zu verändern ist ein Tausch, kein reiner Gewinn.
Gegenüber dem eigenen Halter wedeln Hunde stärker nach rechts, gegenüber einem fremden nach links. Der eigentliche Befund kam später – und betrifft, wie andere Hunde darauf reagieren.
Hundegesundheit und Sicherheit
Hunde zeigen Schmerz als verändertes Verhalten, nicht als Jaulen. Woran du es erkennst, warum die Untersuchung ihn oft verfehlt und wann der Tierarzt vor den Trainingsplan gehört.
Cortisol zeigt Aktivierung, nicht das Befinden. Was chronischer Stress beim Hund nachweislich verändert, warum Messwerte in beide Richtungen kippen können und was hilft.
Cortisol, Herzfrequenz, Verhalten – jede Studie nennt einen Hund irgendwann gestresst. Was diese Messungen tatsächlich erfassen und warum keine davon zeigt, wie sich der Hund fühlt.
Rutenjagen, Schattenjagen, blutig gelecktes Bein: Was wie ein Zwang aussieht, muss kein Zwangsverhalten sein – und was es am Laufen hält, unterscheidet sich von Hund zu Hund.
Wie entscheidet ein Hund, wenn die Lage mehrdeutig ist? Der Cognitive-Bias-Test misst genau das. Was er zeigen kann, was er nicht kann und wo er versagt.
Trigger Stacking wird überall gelehrt, und beim Hund gibt es keine einzige Studie dazu. Die bekannteste Zahl des Modells hat gar keine Quelle.
Ein paar Hunde kennen die Namen von hunderten Spielsachen. Was die Studien dazu belegen, wie selten das ist und was das Gehirn eines ganz gewöhnlichen Hundes bei einem Wort tut.
Zerstäuber, Milcheiweißkapseln, L-Theanin und CBD: Was die Bewertungen zu Pheromonen, Alpha-Casozepin und Tryptophan gefunden haben – und wie du eine Produktstudie liest, bevor du ihr glaubst.
Mimik, Stimme, Körpersprache, Geruch: Hunde nehmen emotionale Hinweise über mehrere Kanäle wahr. Was die Forschung zeigt – und wo sie an ihre Grenzen kommt.
Furchtsamkeit ist der stärkste bekannte Risikofaktor, Schmerz die meistübersehene Ursache – und die Rasse erklärt weit weniger, als alle annehmen. Warum der Begriff schwächer ist, als er klingt.
Fast die Hälfte aller Bisse an kleine Kinder ging in einer Klinikserie auf Ressourcenverteidigung zurück – und trotzdem wird sie schlecht gemessen. Was die Evidenz wirklich hergibt.
Er springt Gäste nicht mehr an und Wochen später wieder. Kein Rückfall und kein schlechtes Training: Extinktion löscht nichts, sie legt eine zweite Erinnerung daneben.
Nicht die Belohnung treibt das Lernen an, sondern der Abstand zwischen Erwartung und Wirklichkeit. Was dieses Modell erklärt, was am Hund geprüft ist und was nicht.
Urin oder Kot in der Wohnung ist der Endpunkt von einem Dutzend Ursachen: was Menge, Ort und Zeitpunkt verraten, und was die Evidenz zu jeder Kategorie hergibt.
Bekommt der andere Hund etwas und deiner nicht, verweigert er schneller die Mitarbeit. Klingt nach Gerechtigkeitssinn – ist aber enger als gedacht, und die größte Prüfung fiel negativ aus.
Ein Hund, der ein sicheres Signal in aufregender Umgebung ignoriert, ist meist nicht ungehorsam. Warum Erregung mal hilft und mal blockiert und was dabei wirklich hilft.
Merkt ein Hund, dass ihm eine Information fehlt? Es gibt Hinweise: Er schaut häufiger nach, wenn er nicht gesehen hat, wo das Futter liegt. Nur beweist das weniger, als es aussieht.
Sechzehn Prozent fressen häufig Kot. Was die große Befragung fand, warum Futter und Training als Erklärung durchfallen – und was das Verhalten mit der Kotprobe macht.
Menschenaffen lassen unnötige Handgriffe weg. Hunde nicht – sie kopieren auch das, was zum Ziel nichts beiträgt. Warum sie zu den wenigen Arten gehören, bei denen das nachgewiesen ist.
„Hunde sind Rudeltiere“ rechtfertigt bis heute manches Training – und greift zu kurz. Ein Wolfsrudel ist ein Familienverband, geführt von Eltern, nicht von Kämpfern.
Dass Hunde emotionale Signale lesen, gilt als belegt. Was dabei innen passiert, ist die offene Frage – und bei Eifersucht, Empathie und Schuld wird sie regelmäßig für beantwortet erklärt.
„Das ist der Trieb, da kann man nichts machen“ – dieser Satz ist das eigentliche Problem. Die Vorstellung vom aufgestauten inneren Druck gilt seit Jahrzehnten als überholt.
„Hochintelligent" trifft es nicht, „Befehlsempfänger" auch nicht. Hunde sind sozial spezialisiert – und beim physikalischen Problemlösen fallen sie hinter Arten zurück, die man nicht erwartet.
Die berühmte Studie, mit der fast jeder Ratgeber die Hund-Mensch-Bindung erklärt, hält der Nachprüfung in ihrer ursprünglichen Form nicht stand. Was von der Erzählung übrig bleibt.
Hunde, die per Knopf „raus“ oder „spielen“ sagen: Was Studien zu Soundboards zeigen, wo der Clever-Hans-Effekt lauert und wie du Knöpfe sinnvoll einsetzt.
Futter, Spielzeug, Streicheln oder Lob: Was Studien zum Belohnungswert beim Hund zeigen, warum es keine feste Rangliste gibt und wie du testest, wofür dein Hund arbeitet.
Gene legen fest, was möglich ist – nicht, was daraus wird. Wie Erfahrungen die Aktivität von Genen verändern, ohne das Erbgut anzutasten. Und wo dieser Rahmen überdehnt wird.
Warum trägt belohnungsbasiertes Training weiter als Strafe? Die Antwort liegt nicht in der Ethik, sondern im Nervensystem – und erklärt zugleich, warum Timing und Pausen so viel ausmachen.
Weniger Spiel, mehr Schlaf, neue Ängste: Was Studien zum Verhalten im Alter beim Hund zeigen und wie du normales Altern von Schmerz, Sinnesverlust und Demenz unterscheidest.
Dopamin ist kein Glückshormon – es steuert die Erwartung, nicht das Vergnügen. Was das für Belohnung, Timing und Motivation bedeutet, und wo die Belege beim Hund aufhören.
Reagiert dein Hund auf das Wort oder auf deinen Körper? Was Studien zum Clever-Hans-Effekt, zum Schuldblick und zu Spürhunden zeigen und wie du es sauber prüfst.
In der Adoleszenz kann ein Hund auf die eigene Bezugsperson vorübergehend schlechter reagieren als auf eine fremde Person. Was die Forschung dazu wirklich zeigt – und was nicht.
Rüde oder Hündin? Was Studien zu Markieren, Mut, Angst, Aggression und Kognition zeigen, wo die Störfaktoren liegen und warum der einzelne Hund mehr zählt.